Christian Kracht: Faserland

Auf die Empfehlung eines Freundes habe ich mich darauf eingelassen, Christian Krachts „Faserland“ zu lesen. Das Buch war mir bislang nur als Vertreter der „Popliteratur“ aus einem Seminar bekannt, das ich irgendwann so 2002 besucht hatte, und ich erinnere mich an ein schlechtes Referat über das Buch, und alles, was mir im Gedächtnis geblieben war, war Sylt, der Bodensee, Bahnfahren, fürchterlich reich und fürchterlich betrunken sein und von einer Party zur anderen Fallen.

Die Handlung des Buches ist damit einigermaßen gut zusammgengefasst: Der Ich-Erzähler reist von der Fischbude im äußersten Winkel Deutschlands auf Sylt bis Weiterlesen

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